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Weil jedes Talent zählt

Weiterbildungsperspektiven für gering Qualifizierte durch Lernen am Arbeitsplatz eröffnen

Personen ohne anerkannten Berufsabschluss profitieren in besonderer Weise von arbeitsplatznahem und digitalem Lernen. Sie können dadurch ihre Beschäftigungsfähigkeit und ihre Aufstiegschancen verbessern. Wie berufliche Weiterbildung zielgruppengerecht gestaltet werden kann, hat das f-bb im Projekt „Pro-up“ getestet.

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Aufstieg mit digitalen Medien

Neues Weiterbildungsformat weckt Potenziale

Im Projekt MeWA entwickelten und erprobten Personen, die ihr 25stes Lebensjahr überschritten haben und nicht über einen anerkannten Berufsabschluss verfügen, erfolgreich eine betriebliche Weiterbildung mit digitalen Medien. Dabei waren auch drei angelernte Mitarbeiter der Zapf Umzüge AG, die an der Zulassung zur Abschlussprüfung „Fachkraft für Möbel-, Küchen-, Umzugsservice (FMKU)“ arbeiten. 

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Lernen, um zu verändern

f-bb entwickelt Modell für nachhaltige Aus- und Weiterbildung

Wie kann Lernen im Betrieb nachhaltiger werden? Das f-bb hat ein Modell entwickelt, das diese Frage für die Aus- und Weiterbildung sowohl in pädagogisch-didaktischer als auch in organisationaler Hinsicht beantworten soll. Es stellt die Lernenden ins Zentrum und beschreibt entlang von drei Handlungsfeldern verschiedene Ansatzpunkte für Ausbildungsbetriebe.

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Noch nicht auf die VUCA-Welt vorbereitet

Wie sich betriebliche Bildung für den digitalen Wandel ändern muss

Während die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Unternehmensprozessen in vollem Gange ist, zögern Betriebe in Bezug auf ihre Aus- und Weiterbildung. Um den digitalen Wandel der Arbeitswelt zu gestalten, muss sich die betriebliche Bildung aber zunächst selbst weiter digitalisieren. Sie ist bisher nur unzureichend auf eine VUCA-Welt (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) vorbereitet.

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Der sprachsensible Betrieb

Empfehlungen für die Integration von Migrantinnen und Migranten

Unternehmen befinden sich im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe. Die Belegschaft der Zukunft ist noch stärker als heute multikulturell geprägt; gleichwohl müssen sich die Mitarbeiter/innen untereinander verständigen können. Deutsch am Arbeitsplatz ist folglich ein zentraler Aspekt der Integration. Unternehmen sollten sich daher zu sprachsensiblen Betrieben entwickeln.

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Zahlreiche Gespräche auf dem Marktplatz der Kulturen

f-bb auf Messe „BERUFSBILDUNG“ präsent

Das f-bb war in diesem Jahr auf der Messe „BERUFSBILDUNG“ in Nürnberg vertreten. Im Rahmen des von der IHK Nürnberg initiierten Marktplatzes der Kulturen wurde den Messebesuchern vom f-bb-Team vielfältige Möglichkeiten zu Information, Austausch und Vernetzung geboten.

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Tobias Biró

Referent Unternehmenskommunikation

Tel.: +49 911 27779-43

Mail: tobias.biro@f-bb.de

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