Verbleibstudie von Alumni des Programms "Entwicklungsbezogene Postgraduiertenstudiengänge (EPOS)"

Laufzeit: -

Der Deutsche Akademische Austauschdienst e. V. (DAAD) trägt mit dem Programm „Entwicklungsbezogene Postgraduiertenstudiengänge“ (EPOS) seit vielen Jahren zur Qualifizierung von Fach- und Führungskräften aus Entwicklungs- und Schwellenländern bei. Ziel ist es, Absolvent*innen als zukünftige Entscheidungsträger und „change agents“ zu befähigen, Entwicklungsprozesse in ihren Herkunftsländern nachhaltig zu gestalten und voranzutreiben. Vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen, etwa im Bereich Klimawandel, Ressourcenmanagement oder soziale Ungleichheiten, kommt der gezielten 

Entwicklung von Humankapital und institutionellen Kapazitäten eine zentrale Rolle zu. Internationale Bildungsprogramme wie EPOS leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie individuelle Qualifizierung mit transnationalen Netzwerken verbinden. 

Dafür wertet das f-bb zum einen bestehende Daten einer mehrwelligen Stipendiat*innenbefragung des DAAD aus. Für deren Ergänzung wird zum anderen eine digitale Verbleibbefragung ehemaliger Stipendiat*innen konzipiert und durchgeführt. Mittels der gesammelten Ergebnisse wird analysiert, inwiefern die Alumni über ihre beruflichen Positionen und Netzwerke zum Wissenstransfer beitragen, institutionelle Entwicklungsprozesse unterstützen und so zur Erreichung globaler Entwicklungsziele beitragen. Auf dieser Grundlage werden evidenzbasierte Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung des Programms sowie für eine zielgerichtete Gestaltung der Alumni-Arbeit abgeleitet. 

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