Transition Bridge – Industrial Automotive Cluster: From Stuttgart to EU (ACT Bridge)

Laufzeit: -

Die Automobilindustrie befindet sich inmitten eines tiefgreifenden Strukturwandels. Während traditionelle Bereiche an Bedeutung verlieren, entstehen neue Anforderungen in der Elektromobilität, Energiewirtschaft und nachhaltigen Produktion. Dies führt zu einem Ungleichgewicht am Arbeitsmarkt: Beschäftigte suchen nach neuen Perspektiven und Unternehmen kämpfen mit der Fachkräftesuche. Das EU-Projekt "Automotive Cluster Transition Bridge" adressiert diese Herausforderungen durch eine umfassende Strategie zur beruflichen Neuorientierung und Fachkräftegewinnung.

Das Projekt wird von der Robert Bosch GmbH als Konsortialführer geleitet und neben dem f-bb von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, der Agentur für Arbeit Stuttgart, dem Fraunhofer IAO und der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg, e-mobil BW GmbH und der Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH unterstützt. Es zielt darauf ab, Beschäftigte bei der Anpassung ihrer Kompetenzen zu fördern. Dies beinhaltet die Analyse bestehender Fähigkeiten, die Identifizierung zukünftiger Anforderungen in verwandten Branchen und die Entwicklung individueller Entwicklungspläne. Durch gezielte Qualifizierungsangebote werden diese Pläne mit konkreten Beschäftigungsmöglichkeiten verknüpft – eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Neuorientierung. Im Projekt soll zudem ein übertragbares Modell für andere Regionen in Europa entwickelt werden. 

Die „Automotive Cluster Transition Bridge“ wird über das EU-Programm ESF+ gefördert und ist auf zwei Jahre angesetzt. Die Koordination des Projektes liegt bei der Robert Bosch GmbH. Das f-bb verantwortet innerhalb des Projektes die formative Evaluation und Validierung.

Ihr Ansprechpartner

Förderung

Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich diejenigen der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die Ansichten der Europäischen Union oder der European Social Fund Agency wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.

Newsletter abonnieren

Der InfoForum-Newsletter erscheint mindestens vier Mal pro Jahr und informiert über die jüngsten Erkenntnisse aus unserer Forschungsarbeit. Außerdem enthält es Informationen über aktuelle Veranstaltungen, Publikationen und Stellenangebote des f-bb.

Zur Newsletter-Anmeldung