
Repräsentative Betriebsbefragung: „Betriebliches Ausbildungspersonal – Strukturen, Herausforderungen, Perspektiven“
Laufzeit: -
Die Anforderungen an die betriebliche Ausbildung haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Neben der Gewinnung von Fachkräften betrifft der demografische Wandel zunehmend auch das betriebliche Ausbildungspersonal: Mehr als die Hälfte der derzeit aktiven Ausbilder*innen ist über 50 Jahre alt und wird in den kommenden Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden.
Gleichzeitig stellen die wirtschaftliche Transformation, die Digitalisierung sowie die wachsende Heterogenität der Auszubildenden neue Anforderungen an die betriebliche Ausbildung. Daher nehmen die fachlichen, didaktischen und pädagogischen Anforderungen an das Ausbildungspersonal zu. Hinzu kommen Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz, deren Auswirkungen auf berufliches Lernen und Lehren derzeit nicht absehbar sind.
Das Ausbildungspersonal muss diese Veränderungen begleiten und berücksichtigen. Davon sind Betriebe aller Größenordnungen – vom Handwerk über den Mittelstand bis hin zu Großunternehmen – gleichermaßen betroffen. Ziel der repräsentativen Betriebsbefragung ist die Untersuchung der Rolle, der Qualifizierung und der Herausforderungen des Ausbildungspersonals in der dualen Ausbildung - auch mit Blick auf digitale Medien und Künstliche Intelligenz. Die Erhebung soll aktuelle Trends und Veränderungen in der Ausbildungspraxis sichtbar machen und eine Grundlage für die Entwicklung zusätzlicher Unterstützungs- und Qualifizierungsangebote schaffen.
Das f-bb bringt seine Expertise in der Befragung von Ausbildungsbetrieben ein und unterstützt so bei der Erstellung eines wissenschaftlichen Erhebungsinstruments und bei der Interpretation der Ergebnisse.
Ihre Ansprechpartner

Thomas Schley

Christopher Pabst
Auftraggeber
