Newsletter 01/2017

Anerkennungsberatung in Bayern – fünf zusätzliche Beratungsstellen

Viele Zugewanderte und Geflüchtete verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung aus ihrem Herkunftsland. In Deutschland arbeiten sie jedoch häufig als Helfer/innen, weil ihnen die Anerkennung für den Abschluss fehlt. Mit dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) sollen die Potenziale dieser Personen auf dem deutschen Arbeitsmarkt besser genutzt werden.

In diesem Kontext haben die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) – gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS) – fünf neue Anerkennungsberatungsstellen in Bamberg, Ingolstadt, Landshut, Regensburg und Würzburg eingerichtet. Dort finden Personen mit ausländischem Abschluss  kostenlos und unabhängig von Staatsangehörigkeit oder Aufenthaltstitel eine fachliche Unterstützung rund um das Anerkennungsverfahren. Koordiniert wird das Projekt von der bfz Bildungsforschung in Nürnberg. Die Anerkennungsberatung erfolgt in Kooperation mit den Strukturen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ in München, Augsburg und Nürnberg.

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Anerkennungsberatung