Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft – die Bedürfnisse der Kunststoffindustrie
Ziel der „Bedarfsanalyse bei den Partner- und assoziierten Unternehmen“ war es, zentrale Bedarfe, Herausforderungen und Zielkonflikte zu identifizieren, die Unternehmen und Verbände bei der Umsetzung kreislauforientierter Strategien erleben. Die Analyse basiert auf einem Mixed-Methods-Ansatz: einer standardisierten Onlinebefragung mit 82 Teilnehmenden sowie 18 qualitativen Interviews mit Vertreter*innen aus Unternehmen, Verbänden und Partnerinstitutionen.
Arbeitsgestaltung in der Kunststoffindustrie – Menschen, Prozesse und Wandel
Im Rahmen des dritten Arbeitspakets des Kompetenzzentrums KARE analysierte das interdisziplinäre Team die Ausgangslage der Arbeitsgestaltung und Kompetenzentwicklung in Partnerunternehmen der Kunststoffindustrie. Ziel war es, zentrale Herausforderungen und Potenziale für die Transformation zur Kreislaufwirtschaft zu identifizieren – mit besonderem Fokus auf betriebliche Strukturen, Prozesse und Qualifizierungsbedarfe.
InfoForum 3/25 - Barrierefreiheit gestalten – für Forschung, Alltag und Beruf
Stellen Sie sich vor, Sie möchten an einer digitalen Veranstaltung teilnehmen – doch direkt beim Anmelden verzweifeln Sie am Online-Formular. Passiert Ihnen das auch manchmal? Mir schon. Technische Barrieren begegnen uns immer wieder - oft sind es nur lästige Bagatellen. Doch viele Menschen werden dadurch regelmäßig behindert, am digitalen Leben teilzunehmen. Denken Sie an Ihre (Groß-)Eltern, an Menschen mit geringen Deutschkenntnissen, mit geringer Literalität, Menschen mit Sehschwächen. Barrierefreiheit ist kein technisches Extra. Sie entscheidet darüber, ob Menschen teilhaben können – oder ausgeschlossen werden.
Barrierefreiheit beginnt nicht bei Rampen oder Aufzügen. Sie beginnt bei der Frage, ob wir mitdenken: beim Gestalten von Webseiten, bei Sprache und in unserer Forschung. Sie zeigt sich im Alltag, im Beruf – und in unserer Haltung...
Gut qualifiziert, aber ohne Job? Wie Anerkennungsberatung die berufliche Integration ukrainischer Geflüchteter unterstützt
Der Bericht untersucht, wie ukrainische Geflüchtete ihren Weg in den deutschen Arbeitsmarkt finden und welche Rolle die Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung dabei spielt.
Beschäftigte mit Open Educational Resources (OER) und Künstlicher Intelligenz (KI) gezielt fördern! Eine Praxishilfe für die betriebliche Personalentwicklung im Mittelstand (aktualisierte Ausgabe)
Der vorliegende Praxisleitfaden zeigt KMU auf, wie sie gemeinfreie Bildungsmaterialien für sich erschließen und dabei auch KI-Anwendungen einsetzen können.
Das Monitoring der Jugendberufsagenturen in Sachsen-Anhalt - Servicestelle Jugendberufsagenturen
Der Beitrag beschreibt die Entwicklung und Umsetzung eines landesspezifischen Monitoringsystems zur Erfassung der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit in Jugendberufsagenturen (JBA).
Die duale Berufsausbildung in Zeiten des Strukturwandels – SWOT-Analyse zu zehn ausgewählten Berufsbildern in der Region Südwestsachsen - Bericht zum Projekt „Initiative Transformation Automobilregion Südwestsachsen (ITAS)“
Wie bleibt Ausbildung zukunftsfähig, wenn Technologien, Produktionsverfahren und Geschäftsmodelle sich verändern? Die SWOT-Analyse von zehn zentralen Ausbildungsberufen in der Automobil- und Zulieferindustrie in Südwestsachsen zeigt: Digitalisierung verändert die Berufe nicht gleichmäßig – manche sind schon heute zukunftsfähig, andere kaum.
Grundbildungsorientierte (Teil-)Qualifizierung für die Produktion. Branchendossier mit Empfehlungen für die Konzeptentwicklung aus dem Projekt AoG-plus-TQ
Das Branchendossier beleuchtet mögliche Gestaltungsansätze und -bedarfe für eine grundbildungsorientierte (Teil-)Qualifizierung im Bereich der Produktion.
Dieser Beitrag stellt Erkenntnisse aus dem Modellprojekt „Betriebssprachkurs Oberhavel“ vor, einer fachlichen Qualifizierung mit Sprachkomponente im Schwerpunkt Gebäudereinigung am Lernort Betrieb.
Paradigmenwechsel in der Sprachförderung: Gelingensfaktoren von Berufssprachkursen für Auszubildende
Der vorliegende Beitrag zeigt auf Grundlage der Ergebnisse einer Fallstudie, welche konkreten Gelingensfaktoren für Berufssprachkurse für Auszubildende in der Praxis besonders zuträglich sein könnten und geht dabei insbesondere auf die spezifischen Förderbedarfe der Auszubildenden ein.
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