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Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung – Angebote und Unterstützung für Betriebe

Die Aufnahme von Geflüchteten in unser Land wird nachhaltig nur dann gelingen, wenn sie in unser Beschäftigungssystem integriert werden und ihren Beitrag zum Wohlstand und zur Zukunft unseres Landes leisten können. Die Eingliederung in das Beschäftigungssystem ist Voraussetzung für soziale Partizipation. Mit Blick auf demografischen Wandel und wirtschaftliche Entwicklung bietet sie viele Chancen für das Land Brandenburg. Unverzichtbare Partner im Integrationsprozess sind daher die regionalen Arbeitgeber.

Auf diese Überlegungen gründen sich die Zielsetzungen des Bündnisses für Brandenburg. In seinem Rahmen werden zwei Regionalkonferenzen im Bundesland Brandenburg durchgeführt, die sich direkt an die Brandenburger Unternehmen richten. Diese werden darüber informiert, welche Erfahrungen in der Qualifizierung und Beschäftigung von Geflüchteten bereits vorliegen und welche Unterstützungsmöglichkeiten es vor Ort gibt. Die Bereitschaft von Betrieben – Unternehmensleitung wie Arbeitnehmervertretern – , Geflüchtete zu beschäftigen und zu qualifizieren, soll gestärkt werden. Die Umsetzung soll in enger Kooperation mit den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg (UVB) und dem DGB Berlin-Brandenburg erfolgen.

Mit den beiden Regionalkonferenzen wird ein Beitrag zur Integration von Neubrandenburger/-innen in die Unternehmen und in die Belegschaft, ins Kollegenteam, geleistet. Betriebe (Leitung und Betriebsräte) und alle an der Integration beteiligten Akteure der Kommunen, Wirtschaft, Gewerkschaften, Ministerien, Kirchen etc. erhalten Gelegenheit, sich zu den dabei auftretenden Aufgaben und Problemen, insbesondere im Rahmen der gesetzlichen und arbeitsrechtlichen Bedingungen, auszutauschen und Lösungsansätze zu diskutieren. Die Regionalkonferenzen sollen Netzwerkaktivitäten anregen. Es wird je eine Konferenz in Schwedt/Oder und der Region Cottbus durchgeführt. Nicht zuletzt aufgrund ihrer peripheren Lage sind diese Regionen besonders von Fachkräftemangel bedroht.

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Laufzeit

01.08.2016 - 31.12.2016

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Telefon: +49 331 740032-13
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Gregor Wendler
Telefon: +49 331 740032-11
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