
Das Ziel des Workshops ist es, über die Mobilität in der Erstausbildung zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Der Fokus liegt hier auf der Erläuterung von Förderprogrammen und den Vorteilen von Auslandsaufenthalten, speziell für Personal- und Ausbildungsverantwortliche kleiner und mittelständischer Unternehmen. Seinen Azubi ins Ausland zu schicken, sei es nur für drei Wochen oder für bis zu 9 Monate bedeutet immer einen großen Organisationsaufwand, aber man bekommt auch etwas zurück. Der Azubi erlangt eine bessere internationale Handlungskompetenz, Fremdsprachenhemmnisse werden abgebaut, Attraktivität des Unternehmens für Arbeitnehmer. Externe Experten berichten und verdeutlichen, welche Förderprogramme und Ansprechpartner zum Thema Mobilität in der Erstausbildung existieren. Als Best Practice Beispiel werden zwei Azubis aus einem Unternehmen der Region berichten, welche Erfahrungen sie im Ausland gemacht haben. Zusätzlich werden ein Vertreter der Unternehmensseite und der Berufsschulseite ihre Sicht der Dinge erläutern.