
Die Gesundheit der Beschäftigten wird zunehmend als integrative Aufgabe der Betriebe erkannt. Rückkehrgespräche und Schuldzuweisungen führen nicht weiter. Die "Stärken des Unternehmens zu stärken", ist der hier gewählte Ansatz, der – weil auf betriebliche Gesundheit angewandt – eine langfristige Perspektive bietet, wenn Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ebenso wie Führungskräfte auf Dauer gesund erhalten werden sollen.
Das neuartige Trainingskonzept "gesundheitsförderliche Führung" – entwickelt vom f–bb
zusammen mit T. Bökenheide – zielt darauf ab, dass Führungskräfte mit ihren gesunden
Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen über gesundheitsförderliche Faktoren aus Sicht der Beschäftigten
sprechen. Dies zeigt neue Ressourcen im Unternehmen auf. Maßnahmen zur
Verbreitung dieser positiven Einflussfaktoren sowie zur Reduzierung gesundheitsschädlicher
Momente schließen sich an.
Der gewählte partizipative Ansatz bietet gute Chancen auf Akzeptanz der Ergebnisse beiden Beschäftigten. Erwünschter Nebeneffekt ist v.a. die Anerkennung der Leistungsträger. Dies wirkt positiv auf die Führungskräfte zurück.
Programm und Beitrag auf der Homepage von Skolamed <>http://www.skolamed.de/hot.php>
Materialien zum Vortrag:
Handout unter: <>http://www.skolamed.de/hot/hot2008/hoerwick.pdf>
Folien unter: <>http://www.skolamed.de/hot/hot2008/v_hoerwick.pdf>