
Noch immer gibt es zu viele Jugendliche und junge Erwachsene, die aus eigener Kraft den Weg von der Schule in eine Ausbildung nicht schaffen und Unterstützung benötigen. In den letzten Jahren sind viele spezifische Förderangebote und Unterstützungsleistungen entwickelt und erprobt worden –auch im BMBF-Programm „Kompetenzen fördern – Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf (BQF-Programm)“.
Auf diesen Ergebnissen und Erfahrungen soll nun aufgebaut und der nächste Schritt hin zu einer kohärenten und transparenten Förderstruktur gemacht werden. Darüber hinaus hat der Innovationskreis Berufliche Bildung (IKBB)
Handlungsempfehlungen erarbeitet, die im Rahmen der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung nunmehr umgesetzt werden.
Ein wesentliches Ergebnis der bisherigen Arbeit ist es, dass die vielfältigen vorhandenen Förderangebote und Unterstützungsstrukturen im regionalen Kontext besser auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet, miteinander verzahnt
und damit effektiver eingesetzt werden sollen. Das neue BMBF-Programm „Perspektive Berufsabschluss“ mit den zwei Förderinitiativen: „Regionales Übergangsmanagement“ und „Modulare abschlussorientierte Nachqualifizier-ung“ setzt genau dort an und soll dazu beitragen, die dafür erforderlichen Strukturen der Zusammenarbeit zu entwickeln und dauerhaft zu verankern.
Veranstaltet wird diese Tagung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und stellt den Auftakt zum Programm "Perspektive Berufsabschluss" dar, bei dem das f-bb die wissenschaftliche Begleitung für die Förderinitiative "Modulare abschlussorientierte Nachqualifizierung" übernimmt.
Für die Veranstaltungskoordination ist das DLR verantwortlich.
Vorträge:
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