
Die Belegschaften altern und die Anforderungen an ihre Kompetenzen steigen. Lebenslanges Lernen wird so zu einer Frage von höchster Dringlichkeit, um die Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeiter/innen bis zum Rentenausstieg zu sichern. Das bedeutet, dass künftig auch die Über-50-Jährigen stärker in die berufliche Weiterbildung mit einbezogen werden müssen. Fortbildungsverantwortliche müssen hier neue Wege beschreiten. Genügt es, Standard-Angebote auch für diese Altersgruppe zugänglich zu machen? Oder müssen für diese Zielgruppe spezifische Lernmöglichkeiten geschaffen werden? Und vor allem: Sind die Älteren überhaupt noch lernfähig? Auf diese und weitere praxisrelevanten Fragen gibt der Vortrag Antworten.
Schwerpunkte: