Neue Marktsegmente für Bildungsdienstleister – Kooperation mit Unternehmen in der Qualifizierung An- und Ungelernter

Kurzbeschreibung

Die schwierige Marktlage im Weiterbildungsbereich ist kein Geheimnis. Umso mehr kommt es darauf an, neue Ideen zu entwickeln. Das gilt besonders für den Bereich der Qualifizierung von An- und Ungelernten. Hier kann die verstärkte Kooperation mit Unternehmen neue Felder für Bildungsdienstleister eröffnen. Das bringt neue Anforderungen mit sich.

Der erste Teil des Workshops findet am 3. November 2005, der zweite Teil am 30. November 2005 statt.

Datum

03.11.2005

Veranstaltungsort

Haus Eckstein
Nürnberg

Informationen

Zielgruppe
Entscheidungsträger und Mitarbeiter von Bildungsdienstleistern, die modulare Weiterbildungsangebote für an- und ungelernte junge Erwachsene in Kooperation mit Betrieben entwickeln und verankern wollen.

Ziele des Workshops
Die Teilnehmer setzen sich mit den Qualitätsanforderungen modularer, betriebsnaher Weiterbildungsangebote auseinander und prüfen, welche Voraussetzungen dazu im eigenen Unternehmen bereits vorhanden sind, und welche neu geschaffen werden müssen. Sie entwickeln Strategien zur Ansprache gerade auch weiterbildungsungewohnter kleiner und mittlerer Betriebe.

Im zweiten Teil des Workshops lernen  die Teilnehmer  Verfahren zur Ermittlung betrieblichen Qualifizierungsbedarfs und -potenzials kennen. Weiter erarbeiten sie Instrumente zur Planung und Gestaltung von Lernprozessen im Betrieb. Die thematisierten Instrumente, Verfahren und Strategien werden auf ihre Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der eigenen Arbeit hin überprüft.

Moderation
Christoph Eckhardt, Diplom-Pädagoge, Geschäftsführer von qualiNetz Beratung und Forschung GmbH, Duisburg.

Veranstalter
Der Workshop wird veranstaltet von der bfz Bildungsforschung gGmbH und findet im Rahmen des Projekts „Netzwerk Qualifizierungswege für An- und Ungelernte“ statt. Das „Netzwerk Qualifizierungswege für An- und Ungelernte“ ist ein Projekt des Programms „Kompetenzen fördern – berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf“ und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.