

Das Projekt zielt darauf, die betriebliche oder verzahnte Ausbildung von behinderten Jugendlichen für Klein- und Mittelbetriebe (KMU) attraktiver zu machen. Ausbildungsbausteine und eine modulare Ausbildungsorganisation bieten für dieses Ziel vielversprechende Ansatzpunkte. Die in Ausbildungsbausteinen strukturierte Ausbildung von behinderten Jugendlichen erweitert zum einen die Möglichkeiten einer - stärker als in der Vergangenheit - betrieblich gestützten Berufsausbildung. Zum anderen lässt sich durch den Einsatz von Bausteinen die Ausbildung flexibler an die besonderen Bedürfnisse behinderter Jugendlicher anpassen. Entsprechende Konzepte werden im Projekt entwickelt, erprobt, evaluiert und transferiert.
Projektpartner sind die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW), die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH und die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH. Sie führen mit verschiedenen Maßnahmekonzepten die Ausbildung der behinderten Jugendlichen durch und setzen dabei auch die Entwicklungsarbeiten des Projekts um. Prof. Dr. W. Seyd von der Universität Hamburg, Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, leistet fachliche Beratung.
Die wissenschaftliche Begleitung und die Koordination übernimmt das f-bb.
Zielgruppe des Projektes und Teilnehmer in den geplanten Maßnahmen sind behinderte Jugendliche, die für die im Projekt vorgesehenen Ausbildungsberufe geeignet sind und wegen ihrer Behinderungen besonderer Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bedürfen, entweder