Kurzbeschreibung
Trotz hoher Arbeitslosigkeit ist es heute für Betriebe nicht immer einfach, freie Stellen adäquat zu besetzen. Häufig erscheint keine(r) der Kandidaten und Kandidatinnen wirklich als geeignet. Die Informationen, die aus Zeugnissen und Zertifikaten hervorgehen, geben keine ausreichende Entscheidungsgrundlage, da sie nur einen Teil der vorhandenen beruflichen Qualifikationen abbilden. Hier setzt der Modellversuch "Transparenz beruflicher Qualifikationen" an: In Zusammenarbeit mit Unternehmen werden - ausgehend von den betrieblichen Anforderungen - aussagekräftige Zertifikate für die berufliche Weiterbildung entwickelt. Damit wird ein Beitrag zur Erhöhung der Transparenz beruflicher Qualifikationen geleistet, der zur Verbesserung von Personalentscheidungen und der beruflichen Perspektiven der Beschäftigten führt.
Fachartikel
Fietz, G.; Krings, U.:
Transparenz beruflicher Qualifikationen für den Personaleinsatz in kleinen und mittleren Unternehmen. In: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) (Hrsg.): Flexibilitätsspielräume für die Aus- und Weiterbildung. 2005, S. 14-15
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Fietz, G.; Koch, C.; Krings, U.:
Zertifikate als innovative Dienstleistung – wie kann die Bildungspraxis den betrieblichen Anforderungen gerecht werden?. In: bwp@Berufs- und Wirtschaftspädagogik-online.de. 2005
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Krings, U.:
Modulare und betriebsnahe Qualifizierung – ein praxisbewährtes Konzept des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH zur Nachqualifizierung von An- und Ungelernten. In: Cramer, G.; Schmidt, H.; Wittwer, W. (Hrsg.): Ausbilder-Handbuch, 66. Ergänzungslieferung. Köln 2004, S. 1-18
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Krings, U.; Koch, C.:
Dokumentation und Zertifizierung nicht-formaler Lernprozesse – wie geht das in der Praxis?. In: Durchblick. Zeitschrift für Ausbildung, Weiterbildung und berufliche Integration, Heft 4. 2004, S. 34-36
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Krings, U.; Koch, C.:
Welche Zertifikate brauchen Betriebe wirklich? Betriebe und Beschäftigte benötigen größere Transparenz bei beruflichen Qualifikationen. In: Durchblick. Zeitschrift für Ausbildung, Weiterbildung und berufliche Integration, Heft 4. 2003, S. 27-28
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