
Mit den gestaltungsoffenen Berufsbildern wurden neue Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen, und es konnten damit auch neue Betriebe für die Ausbildung gewonnen werden. Dies sind oft kleine und mittlere Betriebe, die bisher wenig Erfahrung in der Berufsausbildung haben. Diese Unternehmen benötigen Unterstützung, wenn es darum geht, die Ausbildung stärker in die betrieblichen Gesamtzusammenhänge zu integrieren, also eine handlungs- und gestaltungsorientierte Aneignung und Anwendung von beruflichem Wissen und Können im betrieblichen Alltag zu ermöglichen.
Das Projekt entwickelt netzgestützte Weiterbildungsangebote, über die auch Betriebe, die über die konventionelle Ausschuss- und Gremienarbeit kaum zu erreichen sind, Beratungen in Anspruch nehmen können. Ein Internet-Kommunikationsboard wird konzipiert, implementiert und bei der Zielgruppe bekannt gemacht.
Ziel des Projekts ist es, Probleme, die sich bei der Umsetzung gestaltungsoffener Ausbildungskonzepte zeigen, in Zusammenarbeit mit fünf Modellbetrieben aus verschiedenen Branchen zu identifizieren, exemplarisch zu beschreiben und in Gestalt netzgestützter Weiterbildungsangebote allgemein zugänglich zu machen.
Hier erhalten AusbilderInnen die Möglichkeit zur Information und Kommunikation.
www.ausbilder-netz.de