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Berufliche Integration

Viele Jugendliche erreichen auf normalem Weg keinen Berufsabschluss. Sei es, weil sie keinen Ausbildungsplatz finden, sei es, weil sie mit der Ausbildung überfordert sind und sie vorzeitig abbrechen. Moderne Arbeitsorganisation und neue Technologien erfordern jedoch qualifizierte Fachkräfte, so dass junge Erwachsene ohne Berufsabschluss nur sehr eingeschränkte berufliche Perspektiven haben. Konventionelle Angebote der Personalentwicklung und Qualifizierung reichen nicht aus, wenn junge Erwachsene an einen Berufsabschluss herangeführt werden sollen. Dazu müssen alternative Wege in den Beruf im Bildungssystem verankert werden.

Durch Forschung und Beratung trägt das f-bb dazu bei, Nachqualifizierung in der betrieblichen Personalentwicklung zu etablieren. Es unterstützt Betriebe und Bildungsträger bei der Entwicklung passgenauer betriebsorientierter Qualifizierungsangebote.

Projekte
Mit dem technischen Fortschritt mithalten - Weiterbildung und Wissensökonomie im Mittelstand
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ABC zum Berufserfolg Ganzheitliches Integrations- und Qualifizierungsmodell für die berufsorientierte Grundbildung
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Wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiative „Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung“ im Programm „Perspektive Berufsabschluss“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
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Transfer von Know-how für die berufliche Nachqualifizierung
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Best Practice in der Qualifizierung An- und Ungelernter
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Veranstaltungen
Publikationen
Fachartikel
Wild, D.; Dauser, D.; Knoll, N.; Schweigard-Kahn, E.: Lernort Betrieb in der abschlussorientierten modularen Nachqualifizierung. In: Perspektive-Berufsabschluss Newsletter, 4 (April). 2010, S. 10-13
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Dauser, D.; Deisler, C.: Qualifizierung Geringqualifizierter aus betrieblicher Sicht. In: Berufsbildung. Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule, 115. 2009, S. 40-43
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Scharrer, T.; Schneider, M.: Grundbildungsanforderungen in der Wirtschaft - eine Untersuchung in ausgewählten Branchen. In: R. Klein (Hrsg.): Bestandsaufnahmen zur Rolle von Grundbildung / Alphabetisierung in und für Wirtschaft und Arbeit, GiWA-Online Nummer 2. Göttingen: Institut für angewandte Kulturforschung e.V. 2009
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Krings, U.: Nachqualifizierung An- und Ungelernter in der Praxis. In: Wirtschaft und Berufserziehung, 1/2009. 2009, S. 11-15

Knoll, N.; Schweigard-Kahn, E.: Cultural Mainstreaming in der Nachqualifizierung. In: Perspektive-Berufsabschluss Newsletter, 3 (Dezember). 2009, S. 13-16
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Krings, U.; Munk, P.: Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung − Chancen für die berufliche Integration An- und Ungelernter. In: forum arbeit 03/2009, 3/09. 2009, S. 3-6

Severing, E.: Teilqualifikationen – Flexible, aufbauende Wege in der Berufsbildung. In: Kammerer, B.; Gref, K (Hrsg.): Übergangsmanagement – Wege zur beruflichen und sozialen Integration junger Menschen. emwe-Verlag 2008, S. 137-150

Knoll, N.; Schweigard-Kahn, E.: Nachqualifizierung wird zum Regelangebot - regionale Strukturentwicklung durch Netzwerke. In: "Perspektive Berufsabschluss"-Newsletter, 1 (Oktober). 2008, S. 15-22
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Schweigard-Kahn, E.; Brück-Klingberg, A.; Burkert, C.; Damelang, A.; Deeke, A.; Haas, A.; Seibert, H.; Wapler, R.: Integration von Migranten in Arbeitsmarkt und Bildungssystem. In: Möller, J.; Walwei, U. (Hrsg.): Handbuch Arbeitsmarkt 2009. Bielefeld: Bertelsmann 2008, S. 283-316

Oberth, C.; Eckart, B.; Rüb, H.: Berufliche Nachqualifizierung für An- und Ungelernte. In: Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.): Verbesserung der beruflichen Integrationschancen von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Netzwerkbildung, Band II der Schriftenr. Bonn 2006, S. 204-211

Kontakt

Ursula Krings Telefon: +49 911 27779-25 krings.ursula(at)f-bb.de Krings